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Zwischen den Welten


Kritisch arbeitet sich dieses kleine Werk an unserer jetzigen Zeit und ihrem eingebundenem gesellschaftliche Umgang ab. Aber jeglicher skeptische Zeitgeist, welcher selbst in dem zu kritisierendem Milieu webt und lebt, ist, als Teil desselben in seinem Urteile befangen. «Gebt mir einen Punkt außerhalb der Welt und ich hebe sie euch aus den Angeln». Und um diesen Punkt außerhalb unserer Welt zu finden, ist der kritische Zeitgeist mit diesem Büchlein in die Welt der Wald- und Wassergeister emigriert.

 

Es wird aus der Sphäre der Elementargeister erzählt. Von einer klugen Fee namens Sylla wird unsere Welt der „Erfahrungsmenschen“ und deren gesellschaftlich eingetretener Verlust von moralischer, sozialer und emotionaler Schönheit bis hin zu mangelnder Kunstschönheit beklagt. Um diesen Verlust zusätzlich zu akzentuieren, entwarf ich diesen Text im Stile einer vergangenen Zeit. Gerade, weil nach meiner Empfindung das menschliche Miteinander innerhalb unserer westlichen Welt bindungsloser, härter im Egozentrismus bis hin zu ausufernder Gewalt und Grausamkeiten tendiert, habe ich als Gegenwelt das Werk in romantischem Geist und Duktus geschrieben. Die Handlung beginnt langsam, um sich dann dynamisch zu verdichten.